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Bild 1 FlamTec G30 VFp
 

 

 

 
Bild 2 FlamTec G30 VFp
 

Wandanschluss Massivwand

FlamTec Feuerschutzverglasungen können als lichtdurchlässige Teilflächen in Massivwänden montiert werden. Beim Einbau in Massivbauteilen dürfen mehrere Feuerschutzverglasungen nebeneinander oder übereinander angeordnet werden, wenn die dazwischen befindlichen Bauteile (Pfeiler / Stützen / Brüstungen) mindestens gemäß der Feuerwiderstandsklasse F30 ausgebildet sind.

FlamTec Feuerschutzverglasungen dürfen in vertikaler Anordnung (Einbaulage >80° bis 90°) in folgenden Massivwänden montiert werden.

- Wände oder Pfeiler aus Mauerwerk nach DIN 1053-1² mit einer Mindestdicke von 11,5 cm. Die Steine müssen mindestens eine Festigkeitsklasse von 12 aufweisen und es muss mindestens Mörtel der Mörtelgruppe II verwendet werden

- Wände oder Bauteile aus Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045³ mit einer Festigkeitsklasse von mindestens B10 bzw. B15 

- Wände aus Porenbetonmauerwerk nach DIN 1053-1³ mit Porenbeton-Blocksteinen bzw. Porenbeton-Plansteinen nach DIN 4165 mit einer Festigkeitsklasse von mindestens 4 sowie mit Mörtel der Mörtelgruppe II bzw. Dünnbettmörtel der Mörtelgruppe III.

FlamTec Feuerschutzverglasung der Serie VF können sowohl als Umfassungszargen (Bild1) als auch als Blockzarge (Bild2) an die genannten Wandtypen anschließen. Die Montage als Umfassungszarge kann 1tlg. mit Zargenverguss (Bild1) oder 2tlg. mit Dämmwollfüllung (siehe 2tlg. nachträgliche Montage) erfolgen.